Fitness-Trampolin: Schlank mit dem Trampolin

Ja, das funktioniert. Alles, was Sie benötigen, ist ein wenig Platz und ein kleines Fitnesstrampolin. Lesen Sie hier, welche einfachen und effektiven Übungen Kalorien verbrennen und für eine tolle Figur sorgen!

Das erste Mal auf dem Fitness-Trampolin

Der Durchmesser handelsüblicher Minitramps liegt zwischen 100 und 140 cm. Das Sprungtuch ist von einem Rand aus Kunststoff umsäumt. Unter ihm liegen geschützt die Federn. Die Füße werden mit einem Schraubgewinde befestigt. Keine Angst, Sie springen auf dem Trampolin zu Hause nicht so hoch, dass Sie die Decke erreichen. Nach dem Training kann es platzsparend unter dem Bett oder hochkant an der Wand verstaut werden.

Jetzt geht es los:

Ein Fitness-Trampolin bietet auf kleinstem Platz eine Workoutstation. Sie können auf und ab hüpfen, walken oder auf der Stelle joggen. Richtig effektiv wird es mit folgendem Übungsablauf:

Walken Sie 5 Minuten auf leicht auf der Stelle, gehen Sie für 2 Minuten ins Joggingtempo über. Dabei schwingen die Arme locker an der Seite. Versuchen Sie, den Oberkörper aufrecht und ruhig zu halten. Die Arbeit machen allein die Beinmuskeln.

Info: Die Oberschenkel- und Pomuskulatur sind die größten Muskeln im Körper. Damit verbrennen sie auch am meisten Kalorien. Zum Abnehmen ist Springen darum besonders effektiv.

Wiederholen Sie die Übungen und steigern sie erst die Dauer und danach die Intensität.

Fortgeschrittene können abwechselnd die Fersen zum Po ziehen und die Knie an die Brust bringen. Bringen Sie nach und nach Ihre Arme mit ins Spiel, indem Sie die Arme vor sich ausgestreckt wie eine Schere abwechselnd überkreuzen. Dabei bleiben die Arme unterhalb der Schulterhöhe. Für eine weitere Steigerung nutzen Sie Kurzhanteln und beginnen die Arme zu beugen.

Trampolinspringen macht einfach gute Laune

Mit den Übungen bescheren Sie Ihrem Körper ein gelenkschonendes Ganzkörperworkout zum Nulltarif. Nicht einmal Nachbarn werden durch Geräusche gestört. Hüpfen wie in Kindertagen macht dazu unglaublich gute Laune. Machen Sie Ihre Lieblingsmusik an.

Kraft und Ausdauer: Zwei auf einen Streich

Die Hopserei auf dem Home-Trampolin ist ein Ausdauersport. Mit den vorgestellten Übungen arbeiten Sie mit Ihrem Gewicht gegen die Schwerkraft. So betätigen Sie gleichzeitig Krafttraining. Es ist die Kombination, die sowohl dafür sorgt, dass die Pfunde purzeln, als auch dafür, dass Sie Ihre Figur definieren.

Tipp: Sie können das Trampolin auch als Ablage für die Unterschenkel nutzen, während Sie Sit-Ups machen. Fast alle Übungen aus der Aerobic lassen sich für das Minitramp modellieren. Hüpfen Sie sich schlank!

Zuhause Sport machen – mit Motivation und passenden Supplementen zum Erfolg

Nicht jeder Mensch hat Lust und die nötige Zeit, um in einem Fitnessstudio mit professionellen Geräten zu trainieren. Das ist, je nach gesetztem Ziel, auch nicht nötig. Man kann durchaus zuhause Sport machen, um seine Fitnessziele zu erreichen. Es gibt jede Menge Übungen, die einen sehr guten Effekt auf Fitness und Muskulatur erzielen. Zur Unterstützung kann und sollte man zusätzliche, sinnvolle Supplemente nutzen, damit die Auswirkungen der sportlichen Aktivitäten das Optimum erreichen können.

Sinnvolle Supplemente zur Unterstützung des Trainingseffekts

Es lohnt sich, sofern man nur zuhause trainiert, überhaupt nicht, die ganze Palette der möglichen Nahrungsergänzungsmittel zu kaufen. Einige wenige aber können durchaus unterstützend auf den Trainingseffekt einwirken. Nachfolgend eine kurze Aufstellung der sinnvollen Supplemente in Verbindung mit ihrem primären, unterstützenden Effekt.

Kreatin

Kreatin ist ein wirksames Supplement, hat aber nicht direkt etwas mit Muskelaufbau zu tun. Es sorgt dafür, dass in den Gelenken mehr Wasser eingelagert wird. Das hat einen enorm positiven Effekt auf die Belastungsgrenze der Gelenke. Durch das Wasser wird die Hebelwirkung verstärkt, sodass man dank Kreatin mehr Gewichte (Belastung) stemmen bzw. halten kann, was sich wiederum verbessernd auf den Trainingsimpuls auswirkt.

Whey und/oder Casein Proteinprodukte

Zur allmählichen Leistungssteigerung und für das dafür notwendige Muskelwachstum sind Eiweißprodukte eine gute Unterstützung. In welchen Mengen diese Supplemente in den täglichen Speiseplan gehören, hängt stark von der gesetzten Zielrichtung ab. Da es sich bei beiden zwar um Proteinprodukte handelt, diese aber unterschiedliche Wirkungsweisen haben, werden diese Wirkungsweisen kurz erläutert:

Whey-Protein:
Whey-Protein gelangt aufgrund seiner Eigenschaften nach der Aufnahme sehr schnell in den Blutkreislauf und liefert den Muskelzellen schon nach kurzer Zeit einen massiven Proteinschub. Whey-Protein eignet sich vor allem für die Einnahme kurz vor oder direkt nach einem intensiven Muskeltraining.

Casein-Protein:
Casein-Protein verwandelt sich im Magen in eine eingedickte Masse, deren Verdauung wesentlich länger, aber auch gleichmäßiger (über einen längeren Zeitraum hinweg) abläuft. Dadurch wird der Proteinspiegel im Körper nicht so hoch wie beim Whey-Protein getrieben, sondern versorgt die Muskelzellen über einen längeren Zeitraum. Casein-Protein sollte aufgrund seiner Eigenschaften vor allem vor dem Schlafen eingenommen werden, um die Muskelzellen während des Schlafs zu versorgen.

Nährstoffversorgung bei erhöhtem Bedarf mit Magnesium, Zink, Eisen und Vitaminen

Für die maximale Erfolgsrate hinsichtlich des Trainings in Kombination mit Proteinpräparaten sollte auch die Beigabe von Vitaminen, Spurenelementen und Makronährstoffen in Betracht gezogen werden. Zink, Eisen, Magnesium und Vitamine sind wichtige Katalysatoren für die Stoffwechselfunktionen und den Abtransport von Giftstoffen aus dem Körper. Über die tägliche Ernährung (sofern sie ausgewogen ist) werden zwar all diese Nährstoffe aufgenommen, aber meistens nicht in ausreichender Menge. Diese Nährstoffdefizite sollten ausgeglichen werden, um dem Körper die Möglichkeit zu geben, bestmöglich zu funktionieren. Einen guten Überblick über die verschiedenen Nährstoffe sowie Proteinpräparate kann man sich in der Fitnessgarage verschaffen.

Training zuhause – so kann das Programm aussehen

Wie das Training gestaltet wird, ist von der Zielsetzung abhängig. Der Fokus kann sowohl auf Muskel- als auch Konditionsaufbau liegen – auch eine Mischung ist denkbar. In beiden Fällen gibt es diverse Trainingsmöglichkeiten, die effektiv auf das gewünschte Ziel hinsteuern. Konditionell gibt es für Zuhause Laufbänder, Fahrräder, Stepper und vieles mehr. Im Muskelbereich kann man entweder auf die klassischen Hanteln zurückgreifen oder, wenn man etwas präziser trainieren möchte, eine Hantelstation anschaffen, die viele verschiedene Muskelübungen zulässt.

 

Almased-Erfahrungen

Almased ist ein Mittel zum Abnehmen, das in Pulverform schon seit beinahe 30 Jahren angeboten wird. Dieses Pulver aktiviert die Fettverbrennung. Almased besteht nur aus natürlichen Inhaltsstoffen, wie Soja. Bienenhonig, der enzymreich ist und probiotischen Joghurt. Künstliche Aromen und andere Zusätze, wie Gluten sind nicht enthalten. Der Geschmack von Almased ist etwas süßlich und erinnert an Nüsse. Ob es lecker ist oder nicht, das ist natürlich immer eine Geschmacksfrage.

Abnehmen mit Almased

Eine Almased Diät ist folgendermaßen aufgebaut, zuerst wird drei bis zehn Tage nichts gegessen außer Gemüsebrühe. Dazu noch Wasser und Shakes die mit Almased angemischt werden.
So ein Shake wird folgendermaßen angerührt, man nimmt 200 Milliliter Wasser und rührt 50 Gramm Almased ein. Dazu kommen noch 2 Teelöffel Öl, Walnuss- oder Sojaöl.
Wenn diese maximal 10 Tage vorbei sind, beginnt eine Reduktionsphase. In der ersten Phase nimmt man in der Regel schon etliche Kilo ab. Die Reduktionsphase bedeutet, dass zwei Hauptmahlzeiten, mittags und abends, durch Almased ersetzt werden. Das bedeutet, dass normal gefrühstückt werden kann und nur mittags und abends ein Almased Shake als Mahlzeit dient.
Das sollte dann bis zu 6 Wochen durchgezogen werden, oder bis das Wunschgewicht mit dieser Diät erreicht wurde.
Das danach nicht der sogenannte Jojo-Effekt zuschlägt, wird eine Stabilitätsphase angehängt, die ungefähr 18 Wochen dauert und wo nur noch eine Mahlzeit pro Tag durch einen Almased Drink ersetzt wird.
Diese Diät ist eigentlich sehr einfach und funktioniert sehr gut. Hier müssen keine speziellen Gerichte gekocht werden und so kann diese Diät auch angewendet werden, wenn man voll im Beruf eingebunden ist.
Diese Diät wirkt deshalb, weil wesentlich weniger Kalorien aufgenommen werden. Allerdings ist das nicht nur die halbe Wahrheit, denn der glykämische Index von Almased liegt nur bei 27.
Dieser Index gibt den Wirkungsgrad der Kohlenhydrate auf den Blutzuckerspiegel an. Da dieser Wert bei Almased nur circa bei einem Viertel von Traubenzucker liegt, wird auch weniger Insulin ausgeschüttet. Somit wird die Fettverbrennung aktiver in Gang gesetzt. Optimal ist es, das Abendessen durch eine Mahlzeit von Almased, also einen Almased Shake zu ersetzen. Damit funktioniert die Fettverbrennung sozusagen über Nacht.

Realistische Diät-Erfolge mit Almased?

Auch wenn es jeder für sich probieren muss und die Erfolge sicherlich unterschiedlich sind, so gibt es doch Studien dazu, die belegen, dass über einen Zeitraum von 12 Monaten Probanden die Almased zu sich nahmen wesentlich mehr abgenommen haben, als bei anderen Diäten. Durchgeführt wurde diese Studie von der Universität Freiburg.
Im Durchschnitt nehmen die meisten, die es mit Almased versuchen, in der ersten Woche zwischen 2 und 3 Kilo ab. Je nachdem, ob man eine Turbo-Variante gewählt hat, also die erste Phase 14 Tage durchgezogen hat, beträgt die Gewichtsreduzierung circa vier bis fünf Kilo.

Fazit:

Generell lässt sich sagen, das Almased sehr gut geeignet ist, um in kürzester Zeit einige Kilos loszuwerden. Sicherlich sollte man es nicht übertreiben und die Turbophase unendlich ausdehnen. Damit tut man seinem Körper keinen Gefallen. Aber wer diszipliniert ist und nach den drei Phasen dieser Diät nicht gleich wieder zu viel Zucker oder Kohlenhydrate zu sich nimmt, der wird einen dauerhaften Erfolg verspüren.

Schlafhygiene – Richtiges Schlafen kann man lernen

Sehr viele Menschen leiden unter Schlafstörungen, haben Probleme einzuschlafen, wachen häufig auf oder haben einen sehr unruhigen Schlaf. Das Schlafen ist überlebenswichtig für den Menschen und chronischer Schlafmangel wirkt sich zerstörerisch auf die Psyche und den Körper aus. Viele Betroffene greifen zu medikamentösen Mitteln, um das Problem in den Griff zu bekommen, der größte Teil lässt das Problem einfach so wie es ist und hofft auf eine Verbesserung.

Was passiert mit dem Menschen beim anhaltenden Schlafmangel?

Sogar bei einer schlaflosen Nacht sind Auswirkungen klar zu spüren. Neben der Müdigkeit verspüren die meisten Menschen Schwäche, Kälte, das Reaktionsvermögen nimmt ab, die Konzentration und die Aufmerksamkeit sind stark eingeschränkt. Als ein Dauerzustand manifestieren sich die Probleme: Die Leistungsfähigkeit am Arbeitsplatz oder in dem sozialen Leben nimmt enorm ab. Der Mensch reagiert gereizt auf normale Situationen, ist in sich gekehrt und ist permanent in einem Stresszustand. Schon nach wenigen Wochen mit Schlafproblemen ist der Körper angreifbar, da die Systeme keine Chance auf neue Energie für die Regeneration bekommen.

Genaue Funktionsweise des Schlafs ist wissenschaftlich nicht genau erforscht, aber viele Zusammenhänge sind durch eine empirische Herangehensweise belegt worden. Zum Beispiel neigen Menschen mit einem ständigen Schlafmangel zu Übergewicht und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Auch Zusammenhänge mit Persönlichkeitsveränderungen und Süchten sind nicht auszuschließen.

Gründe für Schlafstörungen

Als Ursache für Probleme beim Ein- und Durchschlafen kommen verschiedenste Faktoren in Frage. Zum Beispiel spielt der Hormonspiegel eine Rolle, die Intensität der Stressoren, die persönlichen Probleme im sozialen und beruflichen Bereich, aber auch körperliche Beschwerden wie Schmerzen, Atmungsstörungen oder eine Schilddrüsenüberfunktion. Der größte Teil der Schlafstörungen kommt aus dem psychischen Bereich, ob krankheits- oder stressbedingt. Unsere Gewohnheiten spielen ebenso eine Rolle, die aber meistens nicht die Ursache, sondern ein verstärkender Faktor ist. Dazu zählen Aktivitäten wie Alkohol- und Koffeinkonsum, spätes Arbeiten, schwere Kost, schlecht eingerichtete Räume, Lärm oder unpassend gewählte Beleuchtung. Durch das Beheben der störenden Gewohnheiten kann zwar das ursprüngliche Problem nicht gelöst werden, aber das Symptom, die Schlafstörung, behoben werden.

Schlafhygiene ist ein wichtiger Bestandteil der Psychohygiene. Bildernachweis

Rituale und Lernmechanismen

Der Körper lässt sich nach Lehrbuch konditionieren, das heißt, der Mensch kann das Schlafen lernen. Durch das Einführen bestimmter Rituale lernt der Körper die Signale zum Schlaf zu erkennen. So kann man gezielt Schlafhygiene betreiben:

  • Leise ruhige Musik hören
  • Bereits bekannte Hörbücher hören
  • Technische Medien aus dem Bett verbannen
  • Früher ins Bett gehen und möglichst nicht übermüdet
  • Abends nur leichte Kost zu sich nehmen
  • Zeit für die Körperhygiene nehmen
  • Räume gut lüften
  • Lärm möglichst reduzieren
  • Angenehme Wärme erreichen, aber nicht zu warm
  • Den Raum abdunkeln
  • Nicht am späteren Abend arbeiten oder berufliche Kontakte pflegen
  • Nicht mit Finanzen, Plänen oder Problemen vor dem Schlaf befassen
  • Bequeme Kleidung tragen
  • Das Schlafzimmer aufgeräumt und übersichtlich halten
  • Körperliche Auslastung erreichen
  • Einschlaftees zu sich nehmen (ca. 60 Minuten vor dem Schlafen)
  • Keine Fernsehprogramme oder soziale Medien konsumieren
  • Nur gewünschte und angenehme Kommunikation anstreben
  • Den Tag positiv abschließen

Durch das Einführen und Wiederholen bestimmter Rituale kann der Körper auf das Einschlafen eingestimmt werden. Manche Menschen nutzen Entspannungstechniken, um einen ruhigen Zustand zu erreichen, z.B. Phantasiereisen, Progressive Muskelrelaxation oder Meditation.

Fußpflege – aber richtig

Für viele Menschen ist die Vorstellung, über ihre Füße zu reden oder sogar die Problemstellen ihrer Füße jemandem zu zeigen, bereits eine unangenehme Vorstellung. So haben dann oft Hornhaut, Dornwarzen, Nagelpilz oder Fußpilz die Chance, weiter ungebremst zu wachsen, bis es irgendwann so schlimm ist, dass der Patient die Notbremse zieht. Damit es erst gar nicht so weit kommt, wollen wir an dieser Stelle ein paar wichtige Tipps mit auf den Weg geben.

Füße regelmäßig kontrollieren

Der wichtigste Punkt, um Infektionen, Warzen oder Hühneraugen am Fuß zu erkennen und auch rechtzeitig behandeln zu können, ist die regelmäßige Kontrolle der Füße.

Am besten mindestens einmal in der Woche sollten die Füße nach dem Duschen oder Baden gründlich untersucht werden. Wer bereits Probleme mit seinen Füßen hat oder eine schlechte Durchblutung (Diabetiker), der sollte seine Füße täglich untersuchen, da man unter Umständen kleine Verletzungen nicht sofort erkennt (Stichwort Neuropathie).

Füße regelmäßig pflegen

Die Füße sollten normalerweise täglich einmal gewaschen werden. Hierzu nimmt man eine milde Seife, um auch die Bakterien und Pilze zu entfernen.

Nach dem Waschen, Duschen oder Baden sollten dann die Füße eingecremt werden. Hierzu macht es Sinn, eine Creme zu nehmen, die auch einen Wirkstoff gegen Pilze hat, also antimykotisch wirkt.

Wenigstens einmal pro Woche müssen die Fußnägel geschnitten werden. Hierbei ist es, im Gegensatz zu den Fingernägeln wichtig, nicht rund zu schneiden, sondern gerade. Dabei bleiben die Ecken der Nägel stehen, damit diese nicht ins Nagelbett einwachsen können (was bei Fußnägeln relativ leicht geschehen kann).

Hornhaut entfernen

Menschen, die viel stehen müssen (Verkäufer/innen) und täglich viel laufen, leiden schnell unter übermäßiger Hornhaut an den Füßen. Diese entsteht durch Druck oder Scheuern und meist auch durch schlechtes Schuhwerk.

Entfernen Sie die Hornhaut vorsichtig mit einem Hornhauthobel oder einer Hornhautraspel. Wer es lieber sanfter mag, nimmt eine Hornhautfeile.

Für Menschen, die Hornhaut nicht gerne mechanisch entfernen mögen oder aufgrund von Neuropathie kein Gefühl mehr in den Füßen haben, gibt es auch Hornhaut- bzw. Schrunden-Creme. Diese wird auf die Hornhaut aufgetragen und mit etwas Klarsichtfolie abgedeckt, damit die Creme einwirken kann. Dadurch wird die Hornhaut aufgeweicht und gelöst und kann durch einfaches rubbeln (z.B. mit einem Handtuch) dann wieder entfernt werden.

Bitte in jedem Fall daran denken, die Füße anschließend gut mit einer Pflegecreme (siehe oben) einzucremen.

Fußpilz bekämpfen

Fußpilz bekommt man schneller, als man denkt. Übertragungsorte sind meist das Schwimmbad, die Sauna, die Umkleidekabine oder Dusche beim Sport, aber auch das heimische Badezimmer, wenn ein Mitglied der Familie bereits Fußpilz hat.

Zum Glück lässt sich Fußpilz, im Gegensatz zu Nagelpilz, gut und vor allem schnell behandeln. Mittel gegen Fußpilz gibt es in jeder Apotheke.

Um einem Fußpilz vorzubeugen, trägt man am besten Badeschuhe an öffentlichen Orten. Wer seine Füße dann noch gut abtrocknet gibt dem Pilz kein feuchtes Milieu, so dass er keine Chance hat.

Nagelpilz bekämpfen

Ein Nagelpilz ist, im Gegensatz zu einem Fußpilz, gleich ein ganz anderes Kaliber. Wer einen Nagelpilz hat, der darf sich gleich auf ein paar Monate der Behandlung einstellen, denn der Nagelpilz muss komplett mit dem Nagel herauswachsen, was natürlich dauert.

Gegen einen leichten oder beginnenden Nagelpilz gibt es in der Apotheke geeignete Mittel. Ist der Nagelpilz bereits an mehreren Zehen vertreten oder hat er das Nagelbett erreicht, so sollten Sie in jedem Fall einen Arzt aufsuchen. Häufig benötigen Sie dann auch Tabletten gegen den Pilz, denn die äußerlichen Mittel können den Fußnagel nur unzureichend durchdringen.

Zusammenfassung

Die Füße sind ein sensibles Thema und müssen doch regelmäßig kontrolliert werden, um Erkrankungen und Hornhaut vorzubeugen. Wer allerdings ein wenig achtgibt, der sollte von solch schlimmen Dingen, wie Nagelpilz oder eingewachsenen Fußnägeln verschont bleiben.